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Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ)

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IKAÖ 1988-2013 – Auf zu neuen Ufern


Auflösung der IKAÖ Ende 2013

Nach 25 Jahren erfolgreicher Forschung und Lehre wurde die IKAÖ Ende 2013 geschlossen. Die Universitätsleitung hatte 2010 entschieden, dass in Zukunft das Centre for Development and Environment (CDE) Aufgaben der IKAÖ, wie das Anbieten von Bachelor-Minor-Studienprogrammen, wahrnehmen soll. Aus dem Team der IKAÖ von gut 30 Mitarbeitenden aus verschiedenen Disziplinen wechselt etwa ein Drittel ans CDE. Die Bibliothek, der Zertifikatskurs Nachhaltige Entwicklung, der Berner Umwelt-Forschungspreis und die Zivildienstvermittlung für Umweltforschungsprojekte werden am CDE weiter betreut.


Aktuelle Mitteilungen 2013/14

Konsum-Botschaften erschienen: Wie wird Konsum nachhaltig? Diese Frage stand im Zentrum eines grossen deutschen Forschungsprogramms. Die Vernetzung der zehn Verbünde, die Synthesebildung und der Ergebnistransfer in die Gesellschaft wurden durch die an der IKAÖ angesiedelte interuniversitäre Forschungsgruppe Inter/Transdisziplinarität im Rahmen eines Begleitforschungsprojekts gestaltet. Seit November 2013 liegt nun das Syntheseprodukt vor, das sich an politische und ziviligesellschaftliche Akteure richtet.

Berner Umwelt-Forschungspreis verliehen: Zum 9. Mal vergab die Jury unter dem Vorsitz von Prof. em. Dr. Peter Gehr 2013 Preise. Mit dem Haupt- resp. einem Anerkennungspreis wurden Dr. Antoni Margalida (IEE) resp. Iris Staubesand (IKAÖ/CDE) ausgezeichnet.

Abschluss Studiengänge: Die Studierenden der Allgemeinen Ökologie können ihren Bachelor oder Master Minor unter der Aufsicht des Forums für Allgemeine Ökologie bis Ende 2014 abschliessen:

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