Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ) |

Ein Projekt im Auftrag des Bundesamt für Strassen (ASTRA)
Die Integration der spezifischen Anliegen und Bedürfnisse von Kindern ist der Verkehrsplanung in der Vergangenheit oft nicht gelungen. Insbesondere im Langsamverkehr scheint die vermehrte Berücksichtigung der kindlichen Perspektive aber angebracht, zeigt doch eine Vielzahl von Studien, dass sich Kinder in ihrem Verkehrsverhalten stark von Erwachsenen unterscheiden, und dass der Gestaltung von Verkehrsräumen für die Entwicklung und Sozialisation und für die Verkehrssicherheit von Kindern eine grosse Bedeutung zukommt.
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Diese Forschungsarbeit soll dazu beitragen, dass die bisher vernachlässigte Anspruchsgruppe der Kinder in der verkehrsplanerischen Praxis künftig besser berücksichtigt wird. Damit soll erreicht werden, dass Kinder jeder Altersstufe sich in ihrem Umfeld gefahrlos so bewegen können, dass es ihrer physischen, psychischen und sozialen Entwicklung förderlich ist.
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Im Rahmen dieses Forschungsprojekt führen wir eine Literaturrecherche, eine repräsentative Befragung von Kindern und deren Eltern und eine Fallstudie an drei Schulhäusern inklusive Videoanalyse durch. Die Ergebnisse werden in einem Workshop mit Beteiligten aus der Praxis aufbereitet und in einem Schlussbericht festgehalten.
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Das Projekt soll im Dezember 2009 mit den Schlussprodukten abgeschlossen werden können.
Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ) der Universität Bern
verkehrsteiner (Bern)
Interface Institut für Politikstudien (Luzern)
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Heidi Hofmann, lic. phil. hist. / Master of Environmental Sciences
Tel. +41 (0)31 631 39 25, Fax +41 (0)31 631 87 33
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